Seit zwei Jahren sehe sich der Perlentaucher durch etliche Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung negativer Kritik ausgesetzt, schreibt Thierry Chervel vom Perlentaucher. Diese Kritik werde dabei unsachlich und mit falschen Behauptungen vorgetragen und diene “als Waffe zur Durchsetzung eigener Zwecke”. Das Interesse der FAZ könnte darin bestehen, den gegen den Perlentaucher angestrengten Prozess, der in erster Instanz verloren ging und dessen Berufungsverhandlung kurz vor der Tür steht, “positiv” zu begleiten, deutet Chervel an. Mit Journalismus habe das nichts mehr zu tun, “es ist nicht einmal tendenziöser Journalismus, sondern schierer Machtmissbrauch”.

Machtmissbrauch der FAZ…
In der Tat, hinter den sich selbsternannten “klugen Köpfen” verbergen sich Arroganz, Überheblichkeit und Besserwisserei um jeden Preis. Wer einmal mit diesen “klugen” Köpfen zu tun hatt, weiß, dass dies den Tatsachen entspricht. Dem Perlentaucher ist nur zu wünschen, dass die FAZ und die SZ nicht das letzte Wort haben werden.
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Redaktion
Vogelsberger Online Zeitung
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