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	<title>Watchblog - Kritische Medienbeobachtung &#187; ARD</title>
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	<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 12:30:35 +0000</pubDate>
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		<title>Schleichwerbung in der ARD-Serie Marienhof</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 13:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RJ</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[LobbyControl erinnert daran, dass heute vor genau fünf Jahren die ARD in der Serie Marienhof das erste Mal Schleichwerbung für die Arbeitgeberinteressen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ausgestrahlt hat. Um für Zeitarbeit und eine Flexibilisierung des Arbeitsmarktes zu werben, sagte die Figur Jenny auf Arbeitssuche: &#8220;Mit ein bisschen Eigeninitiative werde ich schon irgendetwas finden! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lobbycontrol.de/blog/index.php/2007/06/funf-jahre-schleichwerbung-der-insm/" target="_blank" title="LobbyControl">LobbyControl</a> erinnert daran, dass heute vor genau fünf Jahren die ARD in der Serie <a href="http://www.daserste.de/marienhof/folgenarchiv.asp?folge=1936" target="_blank" title="Marienhof">Marienhof</a> das erste Mal Schleichwerbung für die Arbeitgeberinteressen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) ausgestrahlt hat. Um für Zeitarbeit und eine Flexibilisierung des Arbeitsmarktes zu werben, sagte die Figur Jenny auf Arbeitssuche: &#8220;Mit ein bisschen Eigeninitiative werde ich schon irgendetwas finden! Wenn man was wirklich will, dann klappt das schon, früher oder später&#8221;. Wenig später fand sie einen Job bei einer Zeitarbeitsfirma, wie bei LobbyControl noch einmal nachzulesen ist. Insgesamt habe die INSM für 58.670 Euro in sieben Folgen der ARD-Serie Marienhof ihre Botschaften platzieren können.</p>
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		<title>Kein kritischer Sportjournalismus im Ersten</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2006 09:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>RJ</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[ARD]]></category>

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		<description><![CDATA[Rainer Braun ist aufgefallen, dass die ARD zwar über einen Doping-Spezialisten verfügt, dieser aber nicht im Brennpunkt am Montag 20.15 Uhr zu Wort kommen konnte, weil er gar nicht zu den Winterspielen geschickt wurde. Dieses Versäumnis sei typisch für den Journalismus der TV-Sender, so Braun in der Frankfurter Rundschau. &#8220;Die 20-minütige Sendung bestätigte, warum kritischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rainer Braun ist aufgefallen, dass die ARD zwar über einen Doping-Spezialisten verfügt, dieser aber nicht im Brennpunkt am Montag 20.15 Uhr zu Wort kommen konnte, weil er gar nicht zu den Winterspielen geschickt wurde. Dieses Versäumnis sei typisch für den Journalismus der TV-Sender, so Braun in der <a href="http://www.fr-aktuell.de/ressorts/kultur_und_medien/medien/?cnt=812283">Frankfurter Rundschau</a>. &#8220;Die 20-minütige Sendung bestätigte, warum kritischer Sportjournalismus derzeit im Ersten nicht gepflegt wird, wo auf Unterhaltung und Events aus nationaler Optik gesetzt wird.&#8221;</p>
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